Wir haben Neuigkeiten!

In den letzten Monaten war es recht ruhig auf unseren Social Media Kanälen und hier auf dem Blog. Dabei haben wir nicht nur still vor uns hin gearbeitet (das haben wir natürlich auch), sondern es hat sich bei uns in der Kanzlei einiges getan. Neben sämtlichen zusätzlichen Aufgaben durch die Corona-Pandemie, ergaben sich zum Ende des Jahres 2020 auch intern einige Änderungen, über die wir nun stolz berichten wollen.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise durch das letzte halbe Jahr aus den Augen der Kanzlei Prof. Dr. Skopp & Collegen…

November 2020 – Verhandlungen

Verhandlungen? Ja! Aber nicht vor Gericht, sondern ganz im eigenen Sinne. Denn: Die Straubinger RT Steuerberatungsgesellschaft Ruhland mbH kam auf uns zu bezüglich eines Kanzleikaufs. Nach bereits zwei erfolgreichen Kanzleiübernahmen in den Jahren 2004 und 2015 war die Aufmerksamkeit bei Prof. Dr. Skopp und Dr. Kern direkt geweckt. Der Unternehmer-Sinn kommt bei diesen beiden nicht zu kurz. Nur mit diesem Sinn können sie unsere Mandanten auch ordnungsgemäß beraten und gemeinsam mit ihnen deren Unternehmen vorantreiben. Entsprechend standen an diesem Punkt Analysen an, um die Möglichkeit der Übernahme und Integration bewerten zu können.

Dezember 2020 – Vertragsschluss und Vorbereitungen

Nach einigen Terminen wurden sich beide Parteien einig und der Vertrag konnte geschlossen werden. Nun war es an der Zeit, die Beschäftigten beider Seiten zu informieren. Dank der Pandemie-Situation war es leider nicht möglich, das persönlich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchzuführen. Stattdessen wurde ein Teams-Meeting einberufen, um die frohe Botschaft zu verbreiten. Ab diesem Tag starteten auch alle Vorbereitungen, um die neue Kanzlei mit seinen Mandaten und Beschäftigten in die bestehenden Strukturen zu integrieren.

Januar 2021 – Es wird ernst!

Ab Anfang 2021 war die RT Steuerberatungsgesellschaft Ruhland mbH somit Teil der Kanzlei Prof. Dr. Skopp & Collegen – zumindest auf dem Papier. Eine solche Integration lässt sich schließlich nicht mit dem Jahreswechsel so einfach umsetzen. Stattdessen lernten wir uns alle (wiederum per Teams-Meeting) kennen und stellten gemeinsam einen Plan für alle notwendigen Umstellungen auf. Was jetzt so kurz und knapp klingt, war ein Vorhaben über mehrere Monate und zog viele weitere Schritte mit sich. Sowohl technische als auch strukturelle und prozessuale Änderungen mussten bedacht werden.

Der ein oder andere Stolperstein war an diesem Punkt noch nicht ersichtlich, dennoch sollten wir ihn später spontan meistern.

 

Wie die nächsten Monate weiter gingen, erzählen wir im nächsten Blogpost!